I M P U L S E   V O M   W I S S E N   Z U M   H A N D E L N

 

Man kann der Bremser für eine Entwicklung sein oder deren Antrieb. IMPULS-Training bringt in Bewegung und schafft Vorsprung. Weiterbildung, Schulungen, Seminare, Qualifikation von und mit Niko Bayer.


IMPULS-Training macht Veränderungen möglich. Das sind Impulse, die vom Wissen zum Handeln führen, die vom Erkennen zu den gewünschten Veränderungen als Ergebnis reichen.

Manch einer glaubt, dass sich Menschen kaum noch ändern, wenn sie über ihre Jugendjahre hinaus sind. Danach dominieren Gewohnheit, Routine, Reflexe und Blockaden. Schulungen würden nur wenig bringen - der Effekt würde bald nach dem Training verpuffen. Das muss keineswegs so sein:

IMPULS-Training geht davon aus, dass Veränderungen machbar sind. Ich wollte mich nicht damit abfinden, an der Oberfläche zu bleiben. Ich wollte von der Na-und-Reaktion zum Aha-Effekt durchdringen, vom Abstrakten zum Konkreten, vom Wissen zum Handeln, vom Kurzfristigen zum Nachhaltigen.


Die vier Phasen des IMPULS-Trainings - mit den Prinzipien des Dialogischen und Handlungsorientierten Lernens:

Diffusion

Reflektion

Designation

Transformation

Fehlende oder falsche Information zum Thema.

Unentschlossene Lern-Erwartung.

Problembewusstsein und Motivation gering.

Selbstbeobachtung und Selbsteinschätzung des eigenen Denkens und Handelns zum Thema.

Erstes Erkennen von Vorteilen und Nutzen der alternativen Erfahrungen und Empfehlungen.

Weiterführendes Verstehen von Anwendung und Nutzen.

Erste bzw. ausprobierende Übertragung auf eigene Praxis, Vergleich mit anderen Beispielen.

Vorläufige auszugsweise Anwendung.

Abbau von Skepsis und Zurückhaltung nach guten Erfahrungen - auch emotionaler Zugang.

Vertrautheit, Umstellung und weiterführende Übertragung auf eigene Praxis (Transfer).

Veränderung von Denken und Handeln im Sinne der Lern- und Handlungsziele.

Selbständiges weiteres Entwickeln ergänzender Methoden/Modelle.

Nachhaltige Übernahme ins eigene Repertoire bis zur internen Multiplikation.

Ziel:

Klärung/Korrektur

Ziel:

Annäherung

Ziel:

Vertrautheit

Ziel:

Veränderungen, positive


Wenn der Trainierende erkennt, dass man sich auf ihn einstellt, dass man für konkrete bildhafte Inhalte sorgt, dass der Nutzen der Inhalte deutlich wird, dass man sich auf praktische Aspekte bezieht, dass man ihm die Gelegenheit zum praktischen Tun gibt, hat man die Aufmerksamkeit und die Mitarbeit des Trainierenden.

Das hat viel mit der agilen transformativen Einstellung des Lehrenden zu tun, mit dem Wunsch, jede/n dorthin zu führen. Das muss man z. B. durch didaktischen Methoden- und Medien-Mix spürbar und erlebbar machen.

Diese Impulse bringen in Bewegung, stoßen zum Mitdenken und Mitmachen an, öffnen neue Blickwinkel, überwinden blockierende Gewohnheiten und liefern die Zugkraft für die Transformation vom Guten zum Besseren.

Aufbauende und sich verstärkende Impulse sorgen für nachhaltige Lern- und Handlungs-Erfolge. Methoden- und Medien-Mix schaffen Aufmerksamkeit und Motivation. Aus Kraft und Zeit wird Bewegung zum Ziel.

Es ist der Wechsel aus Input-Phasen und eigenem aktiven Erarbeiten, aus Vorgaben und Freiheiten, aus klaren Checklisten und offenen Diskussionen, Gruppen- und Einzelarbeiten, didaktischen Spielen, aus Empfehlungen und freien Angeboten zum Weiterdenken - stets mit dem Verständnis um Praxis-Anforderungen, Ziel-Vorgaben, Erfahrungshintergründen und individuellen Lernwünschen.

Dialogisches, aktivierendes und handlungsorientiertes Lernen gehen vor. Es geht um den Dreiklang von Stärken entwickeln, Chancen ergreifen und Ziele erreichen.

Dadurch kommt man über den momentanen positiven Aspekt eines Trainings hinaus. Aus einem diffusen Wollen wird ein formender (eigener) Wille. Prinzip, Inhalt und Richtung ist für den Trainierenden transparent und nachvollziehbar. IMPULS-Training macht Lern- und Handlungserfolge sehr viel wahrscheinlicher und nachhaltiger. Es gibt umfassende nachweisbare Veränderungen zum Besseren.


"Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,

sondern auch für das, was wir nicht tun."


Moliére




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